Samsung Leitfaden für die Entwicklung von Apps für das Smart UX Center

App-Entwicklung für das Smart UX Center leicht gemacht

Samsung stellt seinen Leitfaden für die „Entwicklung und Einführung von Apps für das Smart UX Center“ vor

Samsung hat heute den Leitfaden zur „Entwicklung und Einführung von Apps für das Smart UX Center“ veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die Unternehmen und Entwickler nutzen können, um Apps für das Android-basierte Bedienfeld von Samsung zu entwickeln. Das intuitive Bedienfeld ist in einer Reihe multifunktionaler Samsung Geräte integriert.

Der Leitfaden fasst die unterschiedlichen Aufgaben- und Verantwortungsbereiche rund um die App-Entwicklung zusammen und bietet den Softwareanbietern eine detaillierte Anleitung. Dabei wird der gesamte Prozess, von der Planung, über die Entwicklung bis zum Verkauf der App und dem anschließenden Kundenservice beschrieben. Samsung macht damit einen weiteren wichtigen Schritt beim Ausbau seines Printing App Ökosystems.

Der Leitfaden beschreibt im Wesentlichen die folgenden Punkte:

1. App-Entwicklung: Der Softwareanbieter entwickelt mit Hilfe des Software Development Kits (SDK) eine App für das Smart UX Bedienfeld. Das SDK ist eine Software Suite für die Entwicklung von Apps, die Samsung Entwicklern auf Anfrage zur Verfügung stellt.

2. Vertragsverhandlung: Der Softwareanbieter einigt sich mit Samsung auf die Vertragsbedingungen. Diese betreffen unter anderem den Verkauf, die Aufteilung der Einnahmen sowie den Kundenservice.

3. Verifizierung und Validierung: Sobald die Entwicklungsphase abgeschlossen ist, testet Samsung die Wirksamkeit und Leistung der App.

4. Registrierung: Apps, welche die Verifizierung und Validierung erfolgreich durchlaufen haben, werden im Smart UX Center registriert und im Printing App Center von Samsung zur Verfügung gestellt.

5. Kostenaufstellung: Der jeweilige Softwareanbieter legt den Lieferpreis der App fest. Basierend auf dem Lieferpreis berechnet Samsung einen Verkaufspreis für Endkunden.

6. Kundenservice: Entwickler können Richtlinien der Softwareanbieter und ihrer Kundenservices übernehmen und separate Anlaufpunkte für App-Entwickler schaffen. So können sowohl die Endkunden als auch Samsung selbst bei Problemen mit der App Kontakt mit den jeweiligen Entwicklern aufnehmen.

„Als einer der führenden Hersteller von Printing-Produkten forciert Samsung die Zusammenarbeit mit App-Entwicklern, um kontinuierlich neue Impulse auf dem globalen Printing-Markt zu setzen“, erklärt Norbert Höpfner, Head of Printing Solutions Samsung Electronics GmbH. „Mit unserem Smart UX-Bedienfeld und den dazugehörigen Apps haben wir den Weg für die Entwicklung einer Vielzahl von individuell anpassbaren Druckanwendungen geebnet. Auch zukünftig wird Samsung daran arbeiten, die Potenziale im Bereich Printing voll auszuschöpfen, um die Produktivität und Effizienz in Büros weiter zu verbessern“.

Mit den Smart UX Apps bietet Samsung Anwendern die Möglichkeit, ihr Systeme fortlaufend mit neuen und individuellen Lösungen zu erweitern. Damit lassen sich schon jetzt viele der täglichen Abläufe im Unternehmen optimieren und oft gleichzeitig Kosten reduzieren. So konnte ein Händler beispielsweise dabei unterstützt werden, eine Smart UX App zu entwickeln, mit der Kataloge ab sofort digital versendet werden können. Dadurch spart das Unternehmen Zeit und Kosten für den Versand von Print-Katalogen. Ein weiterer Händler hat eine Registrierungs-App entwickelt. Die Anwendung ermöglicht Besuchern, sich bei Veranstaltungen eigenständig zu registrieren und die dazugehörigen Ausdrucke mit Informationen zu erhalten.

Weitere Informationen zur Entwicklung und Registrierung von Samsung Smart UX Apps finden Sie im Printing App Center http://printingapps.samsung.com

Den vollständigen Leitfaden finden Sie hier:
http://www.samsung.com/global/printingmsp/knowledge/Smart-UX-Center.html?guide=apps

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